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Durch ihre spannenden und eigenwilligen
Interpretationen, verbunden mit einer innovativen Kombination der
Instrumente, kreiert die Band eine faszinierende Klanglandschaft
um ihre mittelalterlichen Balladen, Hymnen und rasanten Menuette.
Gjallarhorns dynamische und ausdrucksstarken Arrangements der „Weltmusik“
hat die alten nordischen Weisen, Töne und Melodien einem breiten,
modernen Publikum zugänglich gemacht einschließlich der
Genres Rock, Jazz und Weltmusik. Als einer der führenden „Exporte“
Nordischer Musik spielt das Quartett, das aus dem schwedisch-sprachigen
Teil Finnlands stammt, regelmäßig in der internationalen
Arena auf allen großen Weltmusik-Festivals. In vielen Ländern
wurde Gjallarhorn gefeiert und mit diversen Ehrungen versehen, wie
z. B. mit den Awards der französischen „Academie Charles Croz“,
„La Monde de la Musique CHOC“ und dem „Trad Magazine Bravos!!!“.
Ab Juli 2006 bis weit in 2007 tourt die Band zweimal durch die USA,
gefolgt von Japan, Australien und Deutschland.
Das Thema dieses Albums ist das magische Pferd, das regelmäßig
in der nordischen Mythologie auftaucht. Die CD bietet einige überraschende
Klänge und ein tiefes Bassgrollen durch den auf dem Instrumentenmarkt
neu eingeführten Sub Contrabass Recorder. Obwohl es das mit Abstand
modernste, am meisten am Ambient orientierte und rhythmisch vielfältigste
Album in der Bandgeschichte ist, so bleibt es doch tief in der nordischen
Gesangstradition verhaftet. Musiker wie die Multi-Instrumentalisten
von Gjallarhorn sind in der Lage erstaunliche Klangbilder zu erschaffen,
ungeachtet der radikal verschiedenen Verhältnisse von Live-Gig und
Studio-Session. Diese weltweite Veröffentlichung wurde in den USA
vom legendären Toningenieur Bruce Swedien abgemischt. Der Grammy-prämierte
Swedien ist bekannt für die Alben von Michael Jackson und seine
Arbeit mit Weltstars wie Quincy Jones, Duke Ellington, Ella Fitzgerald
und Jennifer Lopez.
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