|
Achim Fink - Posaune, Basstrompete, Tenorhorn, Tuba, Susaphon
Andreas Gilgenberg - Altsaxophon
Bernd Winterschladen - Tenor- + Baritonsaxophon, Bassklarinette
Stephan Schulze - Posaune, Bassposaune, Tenorhorn, Tuba, Flügelhorn
special guest auf "Born to be horn":
Stephan Krachten - Schlagzeug
special guests auf "Blow up":
Jaime Gamero - Bongo, Percussion
Ralph Schneider - Percussion, Conga
Stefan Krachten - Schlagzeug
Ramesh Shotham - Tavil, Darabuka, Hadgini
Klaus Mages - Percussion
Ulla van Daelen - Harfe
Achim Fink studierte an der Musikhochschule Köln bei Vinko
Globokar. Ausser Posaune spielt er Tuba, Tenorhorn, Basstrompete
und Bassposaune. Mit Electronics, Holzrohren und einer großen Zahl
Toy- und Percussioninstrumenten ergänzt er bei Bedarf sein Instrumentarium.
Er gründete das Trio "Finküberthurm" und war Mitglied u. a. bei
den Pata Horns, den Soulcats und bei Padlt Noidlt. - An den Schauspielhäusern
Bonn, Köln, Dortmund, Düsseldorf und beim Thalia Theater, Hamburg,
wirkte er bei Musiktheater-Produktionen als Musiker und musikalischer
Leiter mit - u. a. beim "The Black Rider" von Wilson, Waits und
Burroughs. - Darüberhinaus: Konzerte, Plattenproduktionen und
Rundfunkaufnahmen bei vielen renommierten Festivals in ganz Europa
(u. a. Berlin, Köln, Moers, Frankfurt, Nürnberg, Donaueschingen,
Barcelona, Helsinki, Paris).
Bernd Winterschladen spielt Tenor-, Bariton- und Altsaxophon
sowie Bassklarinette. Er verbindet Traditionalismus und freies Spiel
in einer Weise, die ihn zu einem der begehrtesten Musiker in den
verschiedenen Stilrichtungen macht. Er spielte u. a. mit der Kölner
Kultband "The Piano Has Been Drinking", im Duo mit dem Pianisten
Frank Mendel, mit Gerd Köster und Trance Groove. Darüberhinaus:
zahlreiche Platten-, Theater- und Fernsehproduktionen.
Andreas Gilgenberg spielt Saxophone, Flöten, Klarinetten
und Percussion. Er liebt rhythmische Musik mit Raum für Improvisation.
Produktion von Film- und Fernsehmusiken (u. a. für "Die Sendung
mit der Maus"). Sein stilistisches Spektrum bei CD-Einspielungen
reicht von Avantgarde bis Tango - u. a. für A Touch of Flamenco,
UNO Jazz Band New Orleans, Pata Masters Orchester, Horns off Chaos,
Köln Big Band, Tiroler Jazzorchester und Soulcats. Darüberhinaus:
zahlreiche Konzerte, Festivals und Rundfunkaufnahmen u. a. in Barcelona,
Köln, Helsinki, Leverkusen, NÖ-Donaufestival, Dokumenta Kassel
Stephan Schulze spielt quasi alles, was mit Blechblasinstrumenten
verwandt ist. Er studierte neben Musik Publizistik, Neuere Geschichte,
Musikwissenschaft und spielte in diversen Symphonieorchestern (Münster,
Bielefeld, Essen, der Philharmonia Hungarica). Im Ensemble
Modern Frankfurt, der Big Band des NDR Hamburg und des WDR
Köln war er ebenso zu Gast wie in Musicals (Starlight Express,
Saturday Night Fever). Projekte und (CD-)Produktionen u. a. mit
Clark Terry, John Taylor, Keit Copeland, Uli Beckerhoff, Jörg
Achim Keller, Jan Klare, Götz Alsmann, Jasper van´t Hof,
Till Brönner, Nils Landgren, Peter Brötzmann und Randy
Brecker. Er ist Lehrer an der Musikschule Bielefeld und wirkte an
zahlreichen Workshop mit (z. B. Stapelfelder Jazztage). Und er engagierte
sich international als Dozent in Nicaragua (2003), Namibia (Leitung
der Windhoeker Musikwoche 2004) und Albanien (2004).
|