Pressestimmen

Hannoversche Allgemeine Zeitung: "Die internationale Musikpresse feiert sie seit Jahren als beste Roots-Rock-Band der britischen Insel. Sie selbst sehen sich als "friedliche Rebellen in bester keltischer Tradition"."

BUCH.de: "Das neue Studioalbum "Meet You There" eröffnet ungeahnte Perspektiven hinsichtlich des Folkverständnisses der Band. Man ließ sich Zeit für die Aufnahmen, der wechselnde Gesang ist besser denn je, neue Instrumente wie Mbira (das afrikanische Daumenklavier) und sogar Rockabilly- Elemente geben dem kraftvollen Klangbild frische Impulse. Nach 30 Jahren Bandgeschichte ist "Meet You There" der ideale Treffpunkt für alte und neue Fans der britischen Band."

darkness.de: "Für alle Folk- Rock Fans ein Muss"

Märkische Allgemeine: "Die Briten, ehedem Straßenmusiker, bieten auch auf der Platte "Meet You There" ihre mitreißende Melange von viel frischem Folk, einigen Prisen Rock und Pop. Dass in ihren Songs auch politische Einsichten über ihr Land und den Globus Platz haben, also Herz und Hirn angesprochen werden, ist ein Plus, das nicht jede Band für sich verbuchen kann."

evilized webzine: "Alles in Allem kann man "Meet You There" jedem qualitätsbewussten Rock-und Folkfan ans Herz legen."
(8/10)

Glitterhouse Newsletter: "Das reicht von fast hitverdächtigen mächtig eingängigen Folk-Pop-Songs über recht bodenständige ohne Drums, lyrisch-ruhig oder (nur ganz leicht) angerauht, rhythmisch unwiderstehlich rollende, melodischen fast schon puren (Gitarren)Rock (1x gar mit REM-Ähnlichkeiten), etwas deftigeren Folk Rock zeitgenössischer Art, bis zu höchst atmosphärischem Folk Pop mit hymnischer Note"

Idioglossa.de: "Hätte die radiohörende Masse Zugang zu diesen Stücken, sie würden ihr gefallen."

Kölnische Rundschau: "Eines der besten Alben der fast 30jährigen Bandgeschichte"

Kultur News: "Nein, die Oysterband erfindet den Folkrock nicht neu; sie spielt ihn mit der hemdsärmeligen Entschlossenheit hochprofessioneller Fachkräfte."

Metal District.de: ""Meet You There" ist ein großartiges Album. Respekt!"

Metalglory.de: "Die ideale Begleitung für den Sommer." (8/10)

Blue Rhythm: "Auch über 20 Jahre nach ihrer Bandgründung bürgt die Oysterband für hohe Qualität zwischen Folk und Rock"

FOLKER!: "Die zeitgenössische Folkmusik der Oysters ist wohl zu vielseitig für die nach Schubladen und Formate suchenden Massenmedien: Electronic Folk, fröhliche Jugbandklänge mit beißenden Texten, knochentrockener Folkrock, dezent-russische Harmonien, Folkpop vom Feinsten, unwiderstehliche Melodiefragmente wie damals The Band - und das waren jetzt nur die ersten fünf Stücke!"

Metal-News.de: "…vollkommene Offenbarung und eine der Folkplatten 2007"


Metalstrom.de: "Unterm Strich bleibt also ein ganz heisser Kandidat auf den Titel "Album des Jahres" und der Wunsch, dass diese britische Göttergabe bitteschön noch 100 Jahre weitermusizieren möge. Grandios.

Musikwoche: "Meet You There" ist eines der besten Alben in der langen Karriere der Oysterband."

NNZ: "Saustark, grandios, richtungsweisend."

Notes: "Eine wunderschöne und formvollendete Perle der britischen Folk-Rock-Musik. Die Oysterband ist so gut wie nie!"

Metall.info: "Ein buntes Potpourri aus elf überaus soliden Songs, die jeden Liebhaber von rockigem Folk zusagen sollten."

Bright Eyes.de: "…sind auf "Meet You There" durchgehend qualitativ tolle Nummern an Bord, zu denen man sich wunderbar gedanklich treiben lassen kann und die nicht so aufgesetzt fröhlich wie viele andere Folk-Truppen sind, sondern auch die weiche Seite hervorheben."

GUITAR: "Englands zurzeit beste Folk-Band hat elf neue Songs am Start, und erneut gelingt es dem Quintett, Tradition und Moderne zu einem rundum stimmigen Wohlfühlpaket zu verschnüren."

Powermetal.de: "Folk-Fans sollten das Werk also auf keinen Fall verpassen"

Sound2Move.de: "Den Herren John Jones (Gesang, Akkordeon), Chopper (Bass, Cello, Mandoline, Keyboard, Gesang), Lee Partis (Drums), Alan Prasser (Gitarre, Akkordeon, Violine) Ian Teller (Violine) und Al Scott (Gitarre, Piano, Cello) ist mit "Meet you there" schlichtweg ein super Werk gelungen, das von "Hey lass uns noch ein Bier im Pub trinken" Stimmung, bis hin zum stimmungsgeladenen, melancholisch-berührendem Song, alles bietet."

Visions Underground: "Eine sehr außergewöhnliche Band"

Whiskey-Soda.de: "Die Oysterband präsentiert uns nach fast 30 Jahren auf den Brettern, die die Welt bedeuten, ein weiteres eingängiges Album, dass seinen Platz in der Folk-Oberliga finden wird … sie zählen nach wie vor zu den Großen ihrer Art."